VaTi-Check · Quellen & Materialien

Literatur, Verfahren und Projektinformationen

Stand: 09.09.2026.

VaTi-Check

Testverfahren aus der Präsentation

Hypothesengeleitete Auswahl nach klinischer Fragestellung.

Prämorbides Niveau · WAIS‑IV

Bildungs- und Berufsbiografie sowie gegebenenfalls WAIS‑IV Allgemeines Wissen können helfen, das frühere Leistungsniveau einzuschätzen. Der WAIS‑IV Matrizen-Test erfasst aktuelle fluide Leistung und ist kein „Hold“-Test. Die Angaben werden klinisch zusammengeführt, nicht arithmetisch gemittelt.

Verfahrensangabe: WAIS‑IV, deutsche Fassung. Testmaterial und Normtabellen sind geschützt.

Alters-/Anwendungsbereich: WAIS‑IV 16;0–89;11 Jahre.

WAIS‑IV bei Pearson
Aufmerksamkeit · TAP

Alertness kann vor und nach einer Belastungsphase erhoben werden. Dauer-, selektive und geteilte Aufmerksamkeit haben eigene Untertests. Go/NoGo, Flexibilität, Arbeitsgedächtnis sowie Gesichtsfeld/Neglect liefern bedingungs- und kennwertspezifische Ergebnisse.

Verfahrensangabe: Zimmermann & Fimm (2017), Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung, Version 2.3.1. Prä-/Post-Werte sind Wiederholungsmessungen, keine eigene Unterfunktion.

Altersnormen: Je Untertest und Bedingung verschieden. Beispiele: Alertness 6–18 beziehungsweise 19–89; Geteilte Aufmerksamkeit teils 6–18/19–90, teils erst 20–90; Gesichtsfeld lang und Neglect nur 20–69, mehrere Varianten ohne Normen; Arbeitsgedächtnis Level III 11–18/19–89.

Untertests und Normbereiche bei Psytest
Verarbeitungstempo, Flexibilität und Inhibition

WAIS‑IV Zahlen-Symbol-Test, SDMT und TMT‑A teilen Geschwindigkeitsanforderungen, unterscheiden sich aber in ihren weiteren Aufgabenanteilen. Zur Erfassung von Flexibilität beziehungsweise Inhibition sind in der Matrix TAP Flexibilität, TMT‑B, RWT Kategorienwechsel, TAP Go/NoGo und FWIT aufgeführt. Kennwerte und Bedingungen sind getrennt auszuwerten; für modifizierte TMT-Fassungen gelten die Standardnormen nicht.

Genannte Verfahren: TMT A/B · WAIS‑IV Zahlen-Symbol-Test · SDMT · RWT · FWIT.

Altersnormen: WAIS‑IV 16;0–89;11 Jahre; SDMT 8–78; RWT Kinder 8–15 und Erwachsene 18–83; FWIT 10–85. Häufig verwendete TMT-Normen umfassen 18–89 Jahre und stammen aus einer älteren kanadischen Stichprobe.

TMT-BeschreibungTMT-AltersnormenSDMT beim VerlagRWT beim VerlagFWIT beim Verlag
Kurzzeitspanne und Arbeitsgedächtnis

WAIS‑IV Zahlen nachsprechen vorwärts erfasst die auditive verbale Kurzzeitspanne. Beim Rückwärts-Nachsprechen müssen die Informationen zusätzlich mental umgeordnet werden. Die WMS‑R Blockspanne vorwärts erfasst die visuell-räumliche Kurzzeitspanne. TAP Arbeitsgedächtnis Level III prüft kontinuierliches Aktualisieren; Median, Auslassungen und Fehlreaktionen bleiben getrennte Kennwerte.

Genannte Verfahren: WAIS‑IV · WMS‑R, historische Fassung · TAP 2.3.1. WMS‑R und WMS‑IV sind nicht austauschbar.

Altersnormen: WAIS‑IV 16;0–89;11 Jahre; deutschsprachige WMS‑R-Normierung 15–74 Jahre; TAP Arbeitsgedächtnis Level III 11–18 beziehungsweise 19–89 Jahre. TAP Level I und II besitzen laut Hersteller keine Erwachsenennormen.

WAIS‑IV bei PearsonAktuelle WMS‑IVTAP bei Psytest
Exekutivfunktionen · Planungsaufgaben

Die Präsentation unterscheidet Terminplanung (strukturiert-verbal), SLP (unstrukturiert-nonverbal) und O‑P‑A (komplex und alltagsnah). Der TL‑D ist eine zusätzliche stark strukturierte, nonverbale Transformationsaufgabe. Neben dem Gesamtergebnis sind Regelverstöße, Suchstrategie, Selbstkorrekturen und Bearbeitungszeit auszuwerten.

Verfahrensangaben: Tucha & Lange (2004), TL‑D · Präsentation: Metzler (2000), SLP; aktuelle Verlagsfassung: 2. Auflage 2012 · Menzel-Begemann (2011), O‑P‑A. „Terminplanung“ bezeichnet hier eine Aufgabenkategorie.

Altersnormen begrenzt: SLP 14–60 Jahre (N=220); O‑P‑A 19–60 Jahre (N=113). Der TL‑D führt getrennte Normbereiche für Kinder/Jugendliche und Erwachsene. Für SLP und O‑P‑A liegen oberhalb von 60 Jahren keine passenden Normwerte vor.

TL‑D beim VerlagSLP beim VerlagSLP-VerfahrensbeschreibungO‑P‑A beim Verlag
Lernen und Gedächtnis · VLMT, VVM und CERAD

VLMT und CERAD-Wortliste erfassen verbales Lernen und Gedächtnis, der VVM visuelles Lernen und Gedächtnis. Erwerbsverlauf, Interferenz, freier und verzögerter Abruf sowie Wiedererkennen sind getrennte Kennwerte; die Verfahren sind nicht austauschbar. Der verzögerte RCFT-Abruf erfasst visuelles Gedächtnis unter Berücksichtigung der Kopierleistung. Eine normative Einordnung des zusätzlichen 24‑Stunden-Abrufs setzt entsprechende Normdaten voraus.

Verfahrensangaben: Helmstaedter, Lendt & Lux (2001), VLMT · Schellig & Schächtele (2009), VVM · autorisierte CERAD-Plus-Fassung.

Altersnormen begrenzt: VLMT 6–79 Jahre; VVM-Fassung 2009 ungefähr 15–75. CERAD-Kernnormen umfassen 49–92, die Plus-Verfahren 50–88 Jahre.

VLMT beim VerlagVVM-NachweisCERAD-Plus
Visuokonstruktion und räumliche Verarbeitung

Rey-Figur/RCFT, WAIS‑IV Mosaik und Aufgaben zur mentalen Rotation stammen aus der Präsentation; LPS/LPS‑50+ und VOSP aus der ergänzten Matrix. Beim RCFT werden Kopierleistung und verzögerter Abruf getrennt ausgewertet; die Abrufleistung hängt auch von Kopier- und Organisationsqualität ab.

Verfahrensangabe: Mentale Rotation: LPS Untertest 7, LPS‑2 Untertest 6, LPS‑50+ Untertest 7.

Altersnormen: WAIS‑IV 16;0–89;11; LPS 9–50; LPS‑50+ 50–90; PAR-RCFT 6–89 Jahre. Für LPS‑2 und die ältere VOSP-Fassung ist die verfügbare Normbasis begrenzt.

RCFT beim VerlagWAIS‑IV bei PearsonLPS‑50+LPS‑2VOSP bei Pearson

Für Bezugsquellen, Lizenzbedingungen und Qualifikationsanforderungen gelten die Angaben der jeweiligen Herausgeber.

Kognitives Screening und Selbstbeurteilung

Screening- und Selbstbeurteilungswerte sind vom Leistungsprofil getrennt und fließen nicht in dessen C‑Werte oder Prozentränge ein.

MoCA · Montreal Cognitive Assessment

Globales kognitives Screening; die Einzelaufgaben ergeben keine eigenständigen neuropsychologischen Domänenscores.

Deutschsprachige Schweizer Regressionsnormen: 65–91 Jahre; nicht auf jüngere Personen oder andere Sprach-/Länderkontexte übertragbar. Für Durchführung und Interpretation ist eine MoCA-Zertifizierung erforderlich.

FSMC · Fatigue Scale for Motor and Cognitive Functions

Selbstbericht zu motorischer und kognitiver Fatigue sowie Gesamtbelastung; kein Maß für objektive Leistung oder objektive Ermüdbarkeit (Fatigability).

Keine altersgestuften PR-/C-Normen der Allgemeinbevölkerung; die Originalvalidierung beruht auf Erwachsenen mit MS und Kontrollen. Urheberrechtlich geschützt; Nutzung nach den Vorgaben des Rechteinhabers.

DASS‑21‑G · deutschsprachige Kurzfassung

Selbstbericht zu Depression, Angst und Stress; drei Skalen mit jeweils sieben Items.

Keine deutschen altersgestuften PR-/C-Bevölkerungsnormen · Public Use · CC BY‑SA 4.0 · ZPID.

WHO‑ASRS v1.1 · 6‑Item-Screener

Kurzscreening auf ADHS-Symptome im Erwachsenenalter; deutsche Originalübersetzung verlinkt.

Harvard gestattet die kostenfreie Nutzung der unveränderten Fassung unter Beibehaltung des Copyright- und Zitationshinweises.

ADNM‑20

Selbstbericht zu Symptomen einer Anpassungsstörung; über die Universität Zürich abrufbar.

Frei zugänglich gemäß Fassung und Nutzungsbedingungen der Universität Zürich.

DSQ‑PEM · deutschsprachige Fassungen

Selbstbericht zu postexertioneller Malaise mit fassungsspezifischem Bezugszeitraum.

Kostenfrei zugänglich, nicht gemeinfrei. TUM-Version 1: Erwachsene ab 18 Jahren mit sechs Monaten Bezugszeitraum; Kinder und Jugendliche bis 17 mit drei Monaten.

Netzwerkgrundlagen der Domänengrafik

Kim, H. (2014). Involvement of the dorsal and ventral attention networks in oddball stimulus processing: A meta-analysis. Human Brain Mapping, 35(5), 2265–2284. https://doi.org/10.1002/hbm.22326

“a large-scale dorsal frontoparietal network embodies a mechanism for orienting attention to the environment”

(Kim, 2014, Abstract)

Bezug: Bilaterale frontoparietale Orientierung, ventrale Reorientierung und subkortikale Systeme der Alertness.

Niendam, T. A., Laird, A. R., Ray, K. L., Dean, Y. M., Glahn, D. C., & Carter, C. S. (2012). Meta-analytic evidence for a superordinate cognitive control network subserving diverse executive functions. Cognitive, Affective, & Behavioral Neuroscience, 12(2), 241–268. https://doi.org/10.3758/s13415-011-0083-5

“A common pattern of activation was observed in the prefrontal, dorsal anterior cingulate, and parietal cortices across executive function domains”

(Niendam et al., 2012, Abstract)

Bezug: DLPFC, dACC/preSMA und posterior-parietale Knoten; Basalganglien und Kleinhirn als zusätzliche Schleifen.

Squire, L. R., & Dede, A. J. O. (2015). Conscious and unconscious memory systems. Cold Spring Harbor Perspectives in Biology, 7(3), Article a021667. https://doi.org/10.1101/cshperspect.a021667

“It is now clear that there are different kinds of memory, which are supported by different brain systems.”

(Squire & Dede, 2015, Abstract)

Bezug: Medial-temporales System für deklaratives Gedächtnis; getrennte Beiträge zu implizitem Lernen.

Turker, S., Kuhnke, P., Eickhoff, S. B., Caspers, S., & Hartwigsen, G. (2023). Cortical, subcortical, and cerebellar contributions to language processing: A meta-analytic review of 403 neuroimaging experiments. Psychological Bulletin, 149(11–12), 699–723. https://doi.org/10.1037/bul0000403

“language processing primarily engaged bilateral fronto-temporal cortices, with the highest activation likelihood in the left posterior inferior frontal gyrus”

(Turker et al., 2023, Abstract)

Bezug: Sprache ist überwiegend links frontotemporal organisiert; subkortikale und zerebelläre Regionen tragen ebenfalls bei.

Kravitz, D. J., Saleem, K. S., Baker, C. I., & Mishkin, M. (2011). A new neural framework for visuospatial processing. Nature Reviews Neuroscience, 12(4), 217–230. https://doi.org/10.1038/nrn3008

“The division of cortical visual processing into distinct dorsal and ventral streams is a key framework that has guided visual neuroscience.”

(Kravitz et al., 2011, Abstract)

Bezug: Okzipito-parietale Raum-Handlungs-Wege und okzipitotemporale Objektverarbeitung.

Pintos Lobo, R., Bottenhorn, K. L., Riedel, M. C., Toma, A. I., Hare, M. M., Smith, D. D., Moor, A. C., Cowan, I. K., Valdes, J. A., Bartley, J. E., Salo, T., Boeving, E. R., Pankey, B., Sutherland, M. T., Musser, E. D., & Laird, A. R. (2023). Neural systems underlying RDoC social constructs: An activation likelihood estimation meta-analysis. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 144, Article 104971. https://doi.org/10.1016/j.neubiorev.2022.104971

“revealing convergence in medial prefrontal cortex, anterior cingulate cortex, posterior cingulate cortex, temporoparietal junction, bilateral insula, amygdala, fusiform gyrus, precuneus, and thalamus”

(Pintos Lobo et al., 2023, Abstract)

Bezug: Die Meta-Analyse berichtet gemeinsame und aufgabenspezifische Areale für Mentalisieren sowie Gesichts- und Emotionsverarbeitung.

Zhang, P., Duan, L., Ou, Y., Ling, Q., Cao, L., Qian, H., Zhang, J., Wang, J., & Yuan, X. (2023). The cerebellum and cognitive neural networks. Frontiers in Human Neuroscience, 17, Article 1197459. https://doi.org/10.3389/fnhum.2023.1197459

“cerebral-cerebellar network loops play a crucial role in the cerebellum's participation in cognitive neurological functions”

(Zhang et al., 2023, Abstract)

Bezug: Zerebello-kortikale Beteiligung an Aufmerksamkeits-, Exekutiv- und Sprachnetzwerken.

Manera, A. L., Dadar, M., Fonov, V., & Collins, D. L. (2020). CerebrA, registration and manual label correction of Mindboggle-101 atlas for MNI-ICBM152 template. Scientific Data, 7, Article 237. https://doi.org/10.1038/s41597-020-0557-9

“The Cerebrum Atlas (CerebrA) includes co-registration of the Mindboggle atlas to the symmetric version of MNI-ICBM 2009c average template”

(Manera et al., 2020, Abstract)

Bezug: Atlasbasierte Konturen und MNI-Referenzkoordinaten der tiefen, medial-temporalen und infratentoriellen Ansichten.

Daten über TemplateFlow · MNI-Lizenzhinweis

Quellen aus der Präsentation

Weitere Literatur ist direkt bei den Beispielprofilen verlinkt.

Sachdev, P. S., Blacker, D., Blazer, D. G., Ganguli, M., Jeste, D. V., Paulsen, J. S., & Petersen, R. C. (2014). Classifying neurocognitive disorders: The DSM-5 approach. Nature Reviews Neurology, 10(11), 634–642. https://doi.org/10.1038/nrneurol.2014.181

“The DSM-5 defines six key domains of cognitive function, and each of these has subdomains.”

(Sachdev et al., 2014, Figure 2)

Bezug: DSM-5-Domänen der interaktiven Grafik; keine Vorgabe einzelner Testverfahren.

Boerger, T. F., Pahapill, P., Butts, A. M., Arocho-Quinones, E., Raghavan, M., & Krucoff, M. O. (2023). Large-scale brain networks and intra-axial tumor surgery: A narrative review of functional mapping techniques, critical needs, and scientific opportunities. Frontiers in Human Neuroscience, 17, Article 1170419. https://doi.org/10.3389/fnhum.2023.1170419

“interconnected nodes form networks as the underlying substrates of behavior and thought”

(Boerger et al., 2023, Introduction, para. 1)

Bezug: Abb. 1 zeigt die kanonische Sieben-Netzwerk-Parzellierung in fünf Hirnansichten.

Referenzabbildung: Abb. 1 · CC BY 4.0.

Kluger, B. M., Krupp, L. B., & Enoka, R. M. (2013). Fatigue and fatigability in neurologic illnesses: Proposal for a unified taxonomy. Neurology, 80(4), 409–416. https://doi.org/10.1212/WNL.0b013e31827f07be

“In this article, we use the term fatigue to refer to subjective sensations and fatigability to refer to objective changes in performance.”

(Kluger et al., 2013, Introduction, para. 1)

Bezug: Fatigue = subjektive Erschöpfung; Fatigability = objektiver Leistungsabfall.

Karr, J. E., Hakun, J. G., Elbich, D. B., Pinheiro, C. N., Schmitt, F. A., & Segerstrom, S. C. (2024). Detecting cognitive decline in high-functioning older adults: The relationship between subjective cognitive concerns, frequency of high neuropsychological test scores, and the frontoparietal control network. Journal of the International Neuropsychological Society, 30(3), 220–231. https://doi.org/10.1017/S1355617723000607

“Among high-functioning older adults, subjective cognitive decline may correspond with an absence of high scores on neuropsychological testing…”

(Karr et al., 2024, Abstract, Conclusions)

Bezug: Prämorbides Niveau und relative Leistungsveränderungen.

Franke Föyen, L., Sennerstam, V., Kontio, E., Lekander, M., Hedman-Lagerlöf, E., & Lindsäter, E. (2023). Objective cognitive functioning in patients with stress-related disorders: A cross-sectional study using remote digital cognitive testing. BMC Psychiatry, 23, Article 565. https://doi.org/10.1186/s12888-023-05048-5

“Patients performed significantly worse than the normative group on all measures with small to moderate effect sizes ranging from d = -.13 to -.57.”

(Franke Föyen et al., 2023, Abstract, Results)

Bezug: Bei Anpassungsstörung zeigten sich Unterschiede in SDMT, Stroop-Index und CERAD-Abruf gegenüber Normdaten; eine Abgrenzung zur Erschöpfungsstörung ist nicht gesichert.

Gruters, A. A. A., Ramakers, I. H. G. B., Verhey, F. R. J., Kessels, R. P. C., & de Vugt, M. E. (2022). A scoping review of communicating neuropsychological test results to patients and family members. Neuropsychology Review, 32(2), 294–315. https://doi.org/10.1007/s11065-021-09507-2

“Overall, the current scoping review shows that neuropsychological feedback is a vital and therapeutic component that may improve patients’ satisfaction with neuropsychological services.”

(Gruters et al., 2022, Conclusion, para. 1)

Bezug: Die Publikation behandelt die Rückmeldung neuropsychologischer Befunde.

Binder, L. M., Iverson, G. L., & Brooks, B. L. (2009). To err is human: “Abnormal” neuropsychological scores and variability are common in healthy adults. Archives of Clinical Neuropsychology, 24(1), 31–46. https://doi.org/10.1093/arclin/acn001

“Abnormal performance on some proportion of neuropsychological tests in a battery is psychometrically normal.”

(Binder et al., 2009, Abstract)

Bezug: Basisraten und Profilstreuung helfen, einzelne niedrige Werte einzuordnen.