Fachlicher Exkurs zwischen Regelversorgung und Begutachtung
Alex Kessner M.Sc. (Cognitive Neuroscience) · Neuropsychologe
Digitaler Begleitbaustein zum fachlichen Exkurs
Die Anwendung ergänzt die Präsentation um interaktive Domänen-, Profil- und Verlaufsdarstellungen. Der SDMT-Teil veranschaulicht gruppenbezogene Rohwertverteilungen und Retest-Fragen. Näherungswerte, Lehrprofile und Publikumsvergleiche ersetzen weder testmanualbasierte Normierung noch klinische Einzelfalldiagnostik.
Neurokognitive Domänen nach DSM-5
Die sechs Domänen strukturieren die hypothesengeleitete Untersuchung. Wähle eine Domäne, um die in der Präsentation verwendeten Unterfunktionen und den Bezug zum VaTi-Check einzublenden.
Neurokognitive Domänen
Offline-Modus: Daten werden nur lokal gespeichert. Für zentrale Erfassung bitte Server-Verbindung prüfen.
Teilnehmerdaten erfassen
Ihr persönliches Ergebnis im Publikumsvergleich
–
Z-Wert T1
–
Z-Wert T2
–
Veränderung ΔZ
–
Perzentile T1 (Publikum)
Einordnung:–
Verteilung im Publikum – Zeitpunkt 1 vs. Zeitpunkt 2
Hinweis
Die dargestellten Verteilungen basieren auf den erhobenen Rohwerten des heutigen Publikums und dienen ausschließlich der visuellen Veranschaulichung.
Es handelt sich um eine näherungsweise Darstellung. Alle Daten werden nach der Veranstaltung gelöscht.
Live-Aktualisierung alle 10 Sekunden · 0 Teilnehmer erfasst
Zeitpunkt 1 (Beginn)
Zeitpunkt 2 (Ende)
Gesamtstatistik des Publikums
0
N (Teilnehmer)
–
Mittelwert T1
–
Mittelwert T2
–
Δ Mittelwert
–
Z Mittelwert T1
–
Z Mittelwert T2
Retest-Statistik: Kritische Differenz & t-Test für abhängige Stichproben
–
Kritische Differenz (KD)
–
t-Wert (gepaart)
–
df
–
Signifikanz (p < .05)
–
n mit |ΔZ| > KD
–
% signifikante Veränderung
KD = 1,96 × SDΔ (empirisch, basierend auf der Streuung der Differenzen im Publikum).
t-Test: gepaart, zweiseitig, α = .05.
Kritische t-Werte nach Tabelle approximiert (n ≤ 30 exakt, n > 30 asymptotisch 1,96).
Subgruppen-Analyse (High / Middle / Low Scorer)
Hinweis
Die Einteilung erfolgt relativ zum Publikums-Mittelwert (Z-Wert). High = > +0,5 SD, Low = < –0,5 SD, Middle = dazwischen.
Näherungsweise normierte Vergleichsdaten. Daten werden nach der Veranstaltung gelöscht.
Spekulative Hypothesen (nicht empirisch geprüft)
Basierend auf der Testpsychologischen Literatur lassen sich folgende Hypothesen formulieren, die durch die heutigen Daten überprüft werden können:
High Scorer könnten einen flachen Übungseffekt zeigen (Plateau/Ceiling).
Middle Scorer könnten am stärksten von Practice Effects profitieren, aber auch vermehrt Extremveränderungen zeigen (Regression zur Mitte).
Low Scorer könnten tendenziell Fatigability zeigen (Leistungsabfall bei T2).
Es handelt sich um explorative Annahmen für diese Demonstration.
High Scorer
Z > +0,5 (oberes Drittel)
Middle Scorer
–0,5 ≤ Z ≤ +0,5
Low Scorer
Z < –0,5 (unteres Drittel)
T1 vs. T2 Verteilungen pro Subgruppe
Hinweis Für jede Subgruppe (High / Middle / Low) werden die Z-Wert-Verteilungen zu T1 und T2 untereinander dargestellt. Einzelne Datenpunkte sind als Scatter sichtbar.
High Scorer – T1 vs. T2
Middle Scorer – T1 vs. T2
Low Scorer – T1 vs. T2
Detaillierte Subgruppen-Tabelle (Zeitpunkt 1)
ID
SDMT T1
SDMT T2
Z T1
Z T2
ΔZ
Subgruppe
Perzentile
|ΔZ| > KD
Verwaltung
Datenschutz & Löschung
Alle Daten werden auf diesem Server gespeichert (SQLite).
Mit „Alle Daten löschen“ werden sämtliche erhobenen Informationen entfernt.
Löschung ist passwortgeschützt.